Hey Leute,

ich leide seit ich denken kann an Hyperhidrosis im Bereich von Händen und Achseln. Habe alles ausprobiert. Nichts hat geholfen.

Hatte letzten Dezember eine endoskopische Sympathektomie der linken Seite (VATS der Ganglien 3und 4). Seitdem ist meine Hand total trocken. Unter dem Arm fing ich allerdings nach ca. 3 Monaten wieder an zu schwitzen. Ist aber ertragbar.

Diese Woche Dienstag kam noch die rechte Seite dran. Zunächst war meine Hand und die Achsel trocken. Heute musste ich feststellen, dass meine Handfläche im Ruhezustand dennoch wieder etwas schwitzt und auch unter dem Arm schwitze ich etwas. Ich dachte eigentlich meine Hand würde jetz auch komplett trocken sein. :unsure:

Ist das normal? Wird das Schwitzen sich noch bessern oder sogar verschlimmern? Hat jmd. Erfahrung damit gemacht?

Lg
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  • AW: nach endoskopischer OP dennoch Schwitzen?

    von » 7 Jahre her


    Hallo PuFa!

    Ich weiß nicht, ob man da so kurz nach der OP schon was genaues dazu sagen kann...

    Ich find's komisch, dass bei dir soviel Zeit zwischen den OPs liegt. Ist das heutzutage so üblich?
    Bei mir wurden damals beide Seiten in einer OP gemacht.

    Und ca. 3 Monate später fingen die Hände dann langsam wieder an zu schwitzen, erst links, eine gute Weile später dann auch rechts. Ist bis heute so geblieben, aber mit Antihydral gut in den Griff zu kriegen. (Soll heißen: Wenn man das Schwitzen vor der OP als 100% nimmt, war's 1 1/2 Jahre später 70%, mit Antihydral 10% - grob geschätzt.)

  • AW: nach endoskopischer OP dennoch Schwitzen?

    von » 7 Jahre her


    Hatte im Januar eine ETS bds.
    Ca. 3 - 4 Tage nach der OP fühlte ich, dass die Hände wieder ganz leicht feucht wurden. Ein paar Tage später waren sie aber wieder total trocken und das ist bis heute so geblieben.

    Bei mir wurden auch beide Seiten auf einmal operiert.

    Ich weiss aber von meiner damaligen Bettnachbarin, dass sie auf einer Seite nochmal operiert werden musste, da sie auch ein paar Tage nach der OP wieder an den Händen zu schwitzen begann und sich das nicht mehr gelegt hat. Es wurde dann mit der OP ca. 6 Wochen gewartet, bis sich das Gewebe etwas regenieriert hat und nochmals operiert.

    Was für eine Prognose gab Dir Dein Operateur?

  • AW: nach endoskopischer OP dennoch Schwitzen?

    von » 7 Jahre her


    Hallo, bin neu hier und finde es gut von Leuten zu hören denen es genauso geht (ist nicht bös gemeint, ich hatte vor ca. 15 Jahren eine OP und mir geht es schlechter meine Hände schwitzen zwar nicht mehr dafür schwitze ich im Gesicht beim essen und sehr stark im Genick und da witzigerweise wenn es kalt ist extrem. Heißt ich hatte fast nur Rollkragenpullover die wenn es eiskalt ist waschelnass am Genick sind. Ich hatte dann einen Arzt der mir Bellanorm verschrieben hat und es hat geholfen und mein Leben war wieder zu 80% Ok. So nun haben sie die Produktion eingestellt und ich bin ziemlich verzweifelt, ich kenne auch niemanden der sich da auskennt und rede auch mit niemanden (nicht einmal mein Mann weiß davon) weil es mir so peinlich ist. Hättet ihr einen Rat?
    lg

  • AW: nach endoskopischer OP dennoch Schwitzen?

    von » 7 Jahre her


    Wie, nicht mal dein Mann weiß davon. Dann kann es mit dem Schwitzen aber nicht schlimm sein.

  • AW: nach endoskopischer OP dennoch Schwitzen?

    von » 7 Jahre her


    Die OP hatte ich vor ihm und hab nie davon erzählt und die Nebenwirkungen die ich habe hab ich mit Rollis und weiß nicht wie mühsam verbergen probiert, wie gesagt Bellanorm haben mir dann geholfen.

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