Schön euch gefunden zu haben, geteiltes Leid ist halbes Leid...

Ich bin jetzt 29 und schüttel seit ca. 8 Jahren keine Hand freiwillig. Das wurde zu einer Belastung, die es Wert war näher betrachtet zu werden. Also fing ich an, mein Verhalten und die Auswirkung auf die nassen Hände tagtäglich zu beobachten.

Hier sind meine Erkenntnisse, in der Hoffnung, dass sie für euch hilfreich sein könnten:
    Jetzt hab ich mir "meine" Therapie zurechtgelegt:
    Täglich morgens und abends 20 Minuten Meditation. Rauchfrei. Koffeinfrei. Das habe ich im Sommer für 2 Wochen geschafft - 100% erfolgreich.

    Als ich dann entspannt mit trockenen Händen unterwegs war, griff ich wieder zur Zigarette und hörte auf zu meditieren. Im Moment ist das alte Leiden wieder da. Aber ich bin zuversichtlich, es mit Disziplin und der oben genannten Methode wieder zu schaffen.

    In der Hoffnung, einigen was nützliches weitergegeben zu haben :)

    lg
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    • AW: Erfahrung und Abhilfe bei nassen Händen

      von » 8 Jahre her


      Richtige Entscheidung! :kiss: Ist ja auch viel gesünder so....

      Alle "-ine" beeinflussen die Aktivität des Symphatikus negativ, d.h. wir schwitzen mehr, sobald der Wirkstoff abgebaut ist ("Entzugsphase").

    • AW: Erfahrung und Abhilfe bei nassen Händen

      von » 8 Jahre her


      Hallo Huber,

      nicht zu rauchen, ist sicher IMMER die richtige Entscheidung, das hat Biggi auch schon festgestellt. Vielleicht berichtest du noch mal, wie es dir weiter ergangen ist mit deiner Methode Meditation und ohne Stress, Kaffee ud Nikotin. Gutes Gelingen!

      LG Barbara

    • AW: Erfahrung und Abhilfe bei nassen Händen

      von » 8 Jahre her


      Jetzt hab ich mir "meine" Therapie zurechtgelegt:
      Täglich morgens und abends 20 Minuten Meditation. Rauchfrei. Koffeinfrei. Das habe ich im Sommer für 2 Wochen geschafft - 100% erfolgreich.


      Richtig so :) Dies und zudem noch Sport und eine gesunde Ernährung sollten alle Schwitzer beherzigen. Kann es nicht oft genug sagen :silly:

      Ist zwar für die meisten HHler kein Weg zur absoluten Trockenheit, aber eine Richtung, um die Lebensqualität wieder deutlich zu steigern!

      Ach und btw. den bösen Alkohol nicht vergessen! Auch wenn er während des Rausches für angenehme Trockenheit sorgt, bringt er in der Entzugsphase genau das Gegenteil ( wie Biggi bereits so schön erwähnte ) :)

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