So, zuerst einmal unsere Zeit beginnt ja jetzt wieder, in Wien hat es heute 32 Grad, morgen soll es 35 haben, mir wird schon vor dem Gedanken schlecht.
Trotzdem habe ich das Gefühl, dass sich etwas zum Positiven getan hat. Ich schwitze ja seit Kindheit im Gesicht und ganz besonders auf der Stirn. Ich bin jetzt 47 Jahre alt und seit dem 30. Jahr verliere ich auch immer mehr Haare auf der Stirn, bis es dann schließlich eine richtige Stirnglatze gab. Und da war das Schwitzen sehr unangenehm, weil man immer ein Tuch brauchte, um es wegzuwischen. Und das sah man einfach in der U-Bahn, ich hatte immer das Gefühl, dass die Leute mich anstarren. Den Sommer verbrachte ich deswegen vorzugsweise in den Alpen, wo es doch viel kühler war. Letztes Jahr hab ich eine Schönheitsärztin kennengelernt und die riet mir, mir eine Haartransplantation machen zu lassen, sie hatte ein Team dafür in der Türkei. Wir flogen im Herbst rüber und ich machte es. Natürlich dauerte es lange, bis die Haare richtig wuchsen, aber inzwischen ist es so weit.
Fazit: Man sieht das Schwitzen viel weniger, weil die Haare die Stirn überdecken. Wenn ich Schweiß auf der Stirn spüre, kann ich ihn mir buchstäblich in die Haare schmieren. Und ich habe auch das Gefühl, dass ich weniger überhitze. Ich fühle mich einfach viel besser und selbstbewusster jetzt. Früher wäre es undenkbar gewesen, im Sommer jemanden zu treffen, jetzt habe ich keine Angst mehr davor:-))

Gibt es jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat?
Lg Tom
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Gewöhnungseffekt !?!

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