Hey ihr!
Mich hätte einfach mal interessiert, wie ihr mit dem Problem der Hyper(Brom)-Hydrose umgeht, ob ihr ein Geheimnis daraus macht und es möglichst vor allen versteckt, oder ob ihr da auch mit vielen anderen darüber redet?
Bei mir isses so, ich versuche es so gut wie möglich zu verstecken, auch vor meinen "engeren" Freunden. Nur mit meiner Besten Freundin hab ich ma drüber geredet, hat mich aber irgendwie nicht wirklich weitergebracht. Wir reden irgendwie auch nicht mehr drüber, ich hab das Gefühl sie hält das für eine Psychose oder sowas. Mit meiner Mum hatte ich auch mal versucht darüber zu reden und ihr klarzumachen wie schlimm das für mich ist, und sie hat nur gesagt dass ich mir das bestimmt einbilde etc. Dass hat mich so fertig gemacht das auch wenn man es erzählt viele einen nicht ernstnehmen, dass ich mir nicht vorstellen kann nochmal mit jemandem darüber zu reden.
Grüsse, Stinker
20 Replies
Hallo,
ich mache auch eher ein Geheimnis daraus. Ich hatte schon voll oft überlegt, dass ich vielleicht offener damit umgehen sollte. Ich hatte den Anfang ganz klar bei meinem Freund gemacht. Mit ihm bin ich ja schließlich schon fast 10 Jahre zusammen. Er nimmt mich wirklich ernst und versucht mir auch dabei zu helfen. Er versteht es, wenn es mir mal nicht so gut geht. Mit meinen Eltern habe ich noch nie darüber gesprochen, aber die wissen dass ich ein solches Problem habe und wissen denke ich mal auch, dass es nicht daran liegt, dass ich mich nicht wasche, sondern halt ne krankheit ist. Erst vor ein paar Wochen hat meine Mutter mich indirekt darauf angesprochen, dass ich doch mal meine Schilddrüse überprüfen lassen soll.
Und dann habe ich auch noch mit einer sehr lieben Kollegin drüber gesprochen. Die meinte, sie hätte es bis jetzt noch nie gemerkt. Was ich nicht so ganz glauben kann. Aber sie hat verständnis dafür.
Viele Grüße
engelchen
ich mache auch eher ein Geheimnis daraus. Ich hatte schon voll oft überlegt, dass ich vielleicht offener damit umgehen sollte. Ich hatte den Anfang ganz klar bei meinem Freund gemacht. Mit ihm bin ich ja schließlich schon fast 10 Jahre zusammen. Er nimmt mich wirklich ernst und versucht mir auch dabei zu helfen. Er versteht es, wenn es mir mal nicht so gut geht. Mit meinen Eltern habe ich noch nie darüber gesprochen, aber die wissen dass ich ein solches Problem habe und wissen denke ich mal auch, dass es nicht daran liegt, dass ich mich nicht wasche, sondern halt ne krankheit ist. Erst vor ein paar Wochen hat meine Mutter mich indirekt darauf angesprochen, dass ich doch mal meine Schilddrüse überprüfen lassen soll.
Und dann habe ich auch noch mit einer sehr lieben Kollegin drüber gesprochen. Die meinte, sie hätte es bis jetzt noch nie gemerkt. Was ich nicht so ganz glauben kann. Aber sie hat verständnis dafür.
Viele Grüße
engelchen
Habe auch probiert beim Arzt das mal nebenbei anzusprechen, aber der meinte nur "Schwitzen ist gesund" und "Das ist ganz natürlich".Das mit dem "nebenbei ansprechen" bringt rein gar nichts. Man muss schon darauf bestehen, dass es mit deutlich spürbaren Problemen und Einschränkungen verbunden ist.
Notfalls muss man eben den Arzt wechseln. Nicht alle Ärzte reagieren so, insbesondere jüngere haben da doch teilweise deutlich mehr Ahnung. Und dies macht mir Hoffnung!
piaGRAF schrieb:
Naja, also ich finde schon dass es was bringt wenn man mit jemandem darüber redet. Das ist irgendwie erleichternd, wenn ein guter Freund "mitleidet". Und ich finde dann ist es auch leichter weil man es dann bei dieser Person schon nicht mehr so stark zu verstecken braucht.
ich red mit niemanden drüber, würde auch nix bringen, die haben ja alle ka, aber sie merkens bestimmt...
Naja, also ich finde schon dass es was bringt wenn man mit jemandem darüber redet. Das ist irgendwie erleichternd, wenn ein guter Freund "mitleidet". Und ich finde dann ist es auch leichter weil man es dann bei dieser Person schon nicht mehr so stark zu verstecken braucht.
Also ich habe Hyperhidrose an den Füssen und unter den Armen. Falls ich mich anstrenge und Schweiss-flecken unter den Armen habe, verhalte ich mich immer automatisch so dass mans halt nicht sieht (Arme nicht heben etc.). Der Fussschweiss wirkt sich so aus, dass meine Schuhe stinken (wirklich die Schuhe, nicht die Füsse). Und wenn ich merke dass es besonders schlimm wird ziehe ich mich meist mit irgendeiner Ausrede zurück, gehe raus oder ähnliches.
Sowas kann man dann lassen.
Sowas kann man dann lassen.
ich rede nur richtig mit meiner therapeutin darüber (auch wenn diese dafür nicht so wirklich viel verständnis für hat).
meinte mutter weiß es,hält meine reaktion aber für total hysterisch.
eine freundin weiß es auch noch und versteht es gott sei dank.
und ärzte,aber das ist ja eher zwanghaft notwendig...
meinte mutter weiß es,hält meine reaktion aber für total hysterisch.
eine freundin weiß es auch noch und versteht es gott sei dank.
und ärzte,aber das ist ja eher zwanghaft notwendig...
Das find ich auch immer so schlimm. Das viele Menschen mit denen man darüber redet einen dann gleich als "Psychopat" abstempeln. Ich denke dass liegt daran dass es für andere einfach unvorstellbar ist wie schlimm dass für die Betroffenen ist. Die denken sich dass das alles kein Problem ist. Den Menschen würde ich das nur mal für einen Monat wünschen. Ich glaube dann würden die da auch ganz anders darüber denken!
Hallo,
ich habe seit über 30 Jahren Hyperhidrose an Händen und Füßen.
Da ich schon mit vielen Ärzten und Menschen die mir nah stehen darüber gesprochen habe, ist es schon fast eine Selbstverständlichkeit bei mir dieses Schwitzen nie wieder los zu werden.
Ich sage den Leuten oft bevor sie eine Hand bekommen, das sie mit schwitzigen Händen zu rechnen haben.
Über die Ängste kann ich irgendwie nicht reden, das wird schwer verstanden und malt auch alles gleich so schwarz, oder lässt es als Psychose erscheinen.
Das postive ist im Sommer, wenn die Hände eiskalt werden, oder wenn sich unser Velensitich nach meinen Händen sozusagen die Finger leckt.
Nach der langen Zeit habe ich jetzt erneut den Mut gefunden die Sache nochmal in Angriff zu nehmen.
Vielleicht kann ich euch auch bald eine Erfolgstory schreiben.
Sweatty
ich habe seit über 30 Jahren Hyperhidrose an Händen und Füßen.
Da ich schon mit vielen Ärzten und Menschen die mir nah stehen darüber gesprochen habe, ist es schon fast eine Selbstverständlichkeit bei mir dieses Schwitzen nie wieder los zu werden.
Ich sage den Leuten oft bevor sie eine Hand bekommen, das sie mit schwitzigen Händen zu rechnen haben.
Über die Ängste kann ich irgendwie nicht reden, das wird schwer verstanden und malt auch alles gleich so schwarz, oder lässt es als Psychose erscheinen.
Das postive ist im Sommer, wenn die Hände eiskalt werden, oder wenn sich unser Velensitich nach meinen Händen sozusagen die Finger leckt.
Nach der langen Zeit habe ich jetzt erneut den Mut gefunden die Sache nochmal in Angriff zu nehmen.
Vielleicht kann ich euch auch bald eine Erfolgstory schreiben.
Sweatty
Das find ich auch immer so schlimm. Das viele Menschen mit denen man darüber redet einen dann gleich als "Psychopat" abstempeln.
Ich bin mir sehr sicher das niemand sich das annähernd vorstellen kann, der so was nicht hat. Wenn sogar Ärzte, teilweise behaupten das es "normal" und "gesund" ist, sehe ich kein direktes Verständnis für die Krankheit. Klar, ist das nicht bei jedem Arzt so, und mit den Freunden und Bekannten spricht man auch nicht gerne darüber, den danach sind die Blicke noch viel extremer, vielleicht ungewollt, aber das ist trotzdem so!
Also ich versuche es so gut wie möglich zu verbergen und wenn mal einer was merkt dann gibt es doch 1000 Ausreden wieso man gerade nasse Hände,Füße oder Achseln hat. Das ging bis jetzt auch meistens gut.
mora80 schrieb:
Das kann ich schon auch verstehen. Aber ich finde trotzdem man sollte 1-2 Personen haben mit denen man mal darüber reden kann und bei denen man auch einfach mal den Druck ablassen kann. Die müssen das ja nicht 100%ig verstehen, aber einfach nur zuhören. Also ich habe bis jetzt mit meiner mum und meiner besten Freundin darüber geredet. Bei meiner mum wars nicht so toll, weil sie es so mehr oder weniger als psychose hingestellt hat, aber bei meiner Besten Freundin wars echt erleichternd. Würde ich jedem dazu raten. PS: Ich glaube Frauen eignen sich besser dazu mit ihnen darüber zu reden :p
Das find ich auch immer so schlimm. Das viele Menschen mit denen man darüber redet einen dann gleich als "Psychopat" abstempeln.
Ich bin mir sehr sicher das niemand sich das annähernd vorstellen kann, der so was nicht hat. Wenn sogar Ärzte, teilweise behaupten das es "normal" und "gesund" ist, sehe ich kein direktes Verständnis für die Krankheit. Klar, ist das nicht bei jedem Arzt so, und mit den Freunden und Bekannten spricht man auch nicht gerne darüber, den danach sind die Blicke noch viel extremer, vielleicht ungewollt, aber das ist trotzdem so!
Also ich versuche es so gut wie möglich zu verbergen und wenn mal einer was merkt dann gibt es doch 1000 Ausreden wieso man gerade nasse Hände,Füße oder Achseln hat. Das ging bis jetzt auch meistens gut.
Das kann ich schon auch verstehen. Aber ich finde trotzdem man sollte 1-2 Personen haben mit denen man mal darüber reden kann und bei denen man auch einfach mal den Druck ablassen kann. Die müssen das ja nicht 100%ig verstehen, aber einfach nur zuhören. Also ich habe bis jetzt mit meiner mum und meiner besten Freundin darüber geredet. Bei meiner mum wars nicht so toll, weil sie es so mehr oder weniger als psychose hingestellt hat, aber bei meiner Besten Freundin wars echt erleichternd. Würde ich jedem dazu raten. PS: Ich glaube Frauen eignen sich besser dazu mit ihnen darüber zu reden :p
im engeren kreis rede ich darüber und schäme mich auch nicht darüber zu sprechen!vor meinem freund war es anfangs sehr schwer zu verstecken, bis ich es ihm erzählt habe.ansonsten sind es noch meine mutter und ein paar freunde die bescheid wissen.um ehrlich zu sein konnte mir zwar keiner wirklich helfen aber es war trotzdem eine erleicherung.
ich habe auch versucht mit meiner mam drüber zu reden sie meinte ich würde es mir einbilden ...schon schlimm das man so als kleiner psyho dargestellt wird ....
mit meien freunden hab ich auch nicht drüber geredet es zwar paar mal versucht aber kurz davor hab ich mich nie wirklich getraunt ...:(
war einmal wegen der sache beim arzt die hatt mich für bekloppt erklärt auf gut deutsch gesagt .....
irgendwie kann man nix machen alle merken es aber irgendwie keiner ( eltern .ärzte ..) wollen einen helfen und halten einen für bekloppt....
da kann man echt irgendwann zum psyho werden :) grins
mit meien freunden hab ich auch nicht drüber geredet es zwar paar mal versucht aber kurz davor hab ich mich nie wirklich getraunt ...:(
war einmal wegen der sache beim arzt die hatt mich für bekloppt erklärt auf gut deutsch gesagt .....
irgendwie kann man nix machen alle merken es aber irgendwie keiner ( eltern .ärzte ..) wollen einen helfen und halten einen für bekloppt....
da kann man echt irgendwann zum psyho werden :) grins
Hey Leute,
ich hab HH an Händen und Füßen und versuche dies in der Öffentlichkeit ebenfalls möglichst gut zu verstecken.
Ich muss aber sagen, dass ich fast nur gute Erfahrungen gemacht habe, wenn ich Menschen von meiner Krankheit erzählt habe.
Also meine Eltern wussten es wahrscheinlich bevor ich es selbst wusste, hab HH schon immer. Sie verstehen auch, was das für mich bedeutet.
Meine Partnerinnen haben ebenfalls immer sehr verständnisvoll reagiert!
Meine besten Freunde haben auch sehr verständnisvoll reagiert. Meinem besten Freund habe ich meine Hand einfach mal 1 Minute vor die Nase gehalten, damit er eine Vorstellung davon bekommt ;-)
Das ist der Kreis derjenigen, die von meiner Krankheit wissen.
Wer leider nicht immer verständnisvoll reagiert hatten, waren die Lehrer zu meinen Schulzeiten. Schreiben mit Füller ging z.B. gar nicht, wurde ich aber zu gezwungen :angry:
Wer kein Verständnis aufzeigt, den verstehe ich auch nicht und damit hat sich die Sache für mich erledigt. Man sucht sich die Freunde schließlich selbst...
Viele Grüße, NochEinSchwitzer
ich hab HH an Händen und Füßen und versuche dies in der Öffentlichkeit ebenfalls möglichst gut zu verstecken.
Ich muss aber sagen, dass ich fast nur gute Erfahrungen gemacht habe, wenn ich Menschen von meiner Krankheit erzählt habe.
Also meine Eltern wussten es wahrscheinlich bevor ich es selbst wusste, hab HH schon immer. Sie verstehen auch, was das für mich bedeutet.
Meine Partnerinnen haben ebenfalls immer sehr verständnisvoll reagiert!
Meine besten Freunde haben auch sehr verständnisvoll reagiert. Meinem besten Freund habe ich meine Hand einfach mal 1 Minute vor die Nase gehalten, damit er eine Vorstellung davon bekommt ;-)
Das ist der Kreis derjenigen, die von meiner Krankheit wissen.
Wer leider nicht immer verständnisvoll reagiert hatten, waren die Lehrer zu meinen Schulzeiten. Schreiben mit Füller ging z.B. gar nicht, wurde ich aber zu gezwungen :angry:
Wer kein Verständnis aufzeigt, den verstehe ich auch nicht und damit hat sich die Sache für mich erledigt. Man sucht sich die Freunde schließlich selbst...
Viele Grüße, NochEinSchwitzer
Wer leider nicht immer verständnisvoll reagiert hatten, waren die Lehrer zu meinen Schulzeiten. Schreiben mit Füller ging z.B. gar nicht, wurde ich aber zu gezwungenDas kenne ich. Auch die ganze Schmiererei die entsteht, wenn das Geschriebene versehentlich mit der feuchten Handfläche berührt wird :blink:
Meine schriftlichen Aufgaben waren auch oft verschmiert. Ich habe immer nur langärmelige Kleidung getragen, damit die Wassermassen einigermaßen aufgesogen werden konnten.
Nun bin ich selbst Lehrerin und habe noch niemanden "entdeckt" , der auch an den Händen schwitzt. In meinem Unterricht gibt es aber wenigstens keine blöden Spiele, bei denen man sich anfassen muss, das habe ich mir geschworen.
Reden kann ich über mein Problem ganz schlecht. Es ist schon besser geworden in den letzten 2-3 Jahren, aber ich habe immer noch Angst, dass es jemand nicht verstehen könnte oder mit so einem Spruch wie "ist doch nicht schlimm" reagiert, denn für mich ist es schlimm, und ich hasse es, andauernd dieses Gel anwenden zu müssen, obwohl ich natürlich sehr dankbar bin für die Erfindung :-)
Nun bin ich selbst Lehrerin und habe noch niemanden "entdeckt" , der auch an den Händen schwitzt. In meinem Unterricht gibt es aber wenigstens keine blöden Spiele, bei denen man sich anfassen muss, das habe ich mir geschworen.
Reden kann ich über mein Problem ganz schlecht. Es ist schon besser geworden in den letzten 2-3 Jahren, aber ich habe immer noch Angst, dass es jemand nicht verstehen könnte oder mit so einem Spruch wie "ist doch nicht schlimm" reagiert, denn für mich ist es schlimm, und ich hasse es, andauernd dieses Gel anwenden zu müssen, obwohl ich natürlich sehr dankbar bin für die Erfindung :-)
Mutig dann Lehrer zu werden, wo man sowieso immer ziemlich grossen psychischen Druck ausgesetzt ist und vor vielen, extrem kritischem Zuhörern (auch genannt Schüler) reden muss.
Ich bin gerade am Überlegen ob ich mit meiner Schwester darüber reden sollte, so ganz sicher bin ich mir noch nicht. Ich weiss nicht ob sies verstehen würde, und ich könnte mir vorstellen dass auch sie dann meint ich hätte ein psychisches Problem, was ich ja nicht einmal ausschließe.
Ich bin gerade am Überlegen ob ich mit meiner Schwester darüber reden sollte, so ganz sicher bin ich mir noch nicht. Ich weiss nicht ob sies verstehen würde, und ich könnte mir vorstellen dass auch sie dann meint ich hätte ein psychisches Problem, was ich ja nicht einmal ausschließe.
Lehrerin zu sein, gefällt mir meistens sehr gut, und ich glaube, dass man in vielen anderen Berufen mindestens ebenso einen hohen Druck hat.
Warum finden wir es eigentlich so schlimm, zuzugeben, (zumindest eventuell) psychische Probleme zu haben? Das heißt doch nicht, dass wir völlig bekloppt wären! Ich persönlich kann nicht behaupten, dass ich gar keine psychischen Probleme hätte, aber ich habe in den letzten Jahren schon ganz gut gelernt, einige davon anzugehen. Im Gespräch über die HH habe ich mehr Angst davor, als eklig empfunden zu werden als davor, dass jemand sagen könne, es käme vom inneren Druck oder so. Nicht verstanden zu werden ist natürlich auch eine Angst (habe ich ja schon geschrieben) aber die würde ich nicht als "ich habe ein psychisches Problem" bezeichnen.
Ich hoffe, dass deine Schwester Verständnis hat!
Warum finden wir es eigentlich so schlimm, zuzugeben, (zumindest eventuell) psychische Probleme zu haben? Das heißt doch nicht, dass wir völlig bekloppt wären! Ich persönlich kann nicht behaupten, dass ich gar keine psychischen Probleme hätte, aber ich habe in den letzten Jahren schon ganz gut gelernt, einige davon anzugehen. Im Gespräch über die HH habe ich mehr Angst davor, als eklig empfunden zu werden als davor, dass jemand sagen könne, es käme vom inneren Druck oder so. Nicht verstanden zu werden ist natürlich auch eine Angst (habe ich ja schon geschrieben) aber die würde ich nicht als "ich habe ein psychisches Problem" bezeichnen.
Ich hoffe, dass deine Schwester Verständnis hat!
Danke, dieser Auffassung bin ich auch immer mehr. Lieber psychische Probleme, wenns auch nur kleine sind, zugeben und daran arbeiten als sie leugnen und immer schlimmer werden lassen.
Mal ne kurze Frage nur aus Interesse, wo bist du Lehrerin? Gymnasium? Grundschule? Haupt/Realschule?
Mal ne kurze Frage nur aus Interesse, wo bist du Lehrerin? Gymnasium? Grundschule? Haupt/Realschule?
Topic Author
S
Stinker
@Stinker
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Created
Donnerstag, 17. April 2008 14:26
Zuletzt aktualisiert: %s
Dienstag, 03. Oktober 2017 13:12
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