Hallo, ja, da könntest du Recht behalten. Danke für deine Rückmeldung dazu! Hat mich schon nochmal nachdenklich gemacht.
Bei einer Neurologin war ich nämlich schon gewesen, die hat keinen Grund gesehen sich das genauer anzuschauen aus meinen Schilderungen und mich direkt gebeten mir einen Psychologen/ eine Psychologin zu suchen. Das mach ich dann nun mal.
Oh mann. So langsam macht das alles (Unruhe/ Nicht mehr Abschalten können, Einschlafprobleme, krasses Schwitzen) vielleicht tatsächlich Sinn?!?
Kommt übrigens (meine aktuelle Einschätzung) durch meine Arbeit zustande. Ich bin dort jetzt schon 8 Jahre. Die Einschlafprobleme und auch das Schwitzen habe ich seit ca. 4 - 5 Jahre. Dass meine Arbeit sehr, sehr anstrengend ist, weiß ich schon lange. Durch eine hohe Mitarbeiterfluktuation ist es zudem seit einigen Jahren auch sehr frustrierend.
Aber dass ich da solche persönlichen Schäden davontrage, hab ich ewig nicht realisiert.
Aber ich werde sehen, ob sich das bestätigt... dass das an der Arbeit liegt.
Falls es jemanden interessiert, kann ich das gerne hier reinschreiben.
Vielleicht findet sich der/ die ein oder andere auch wieder in meiner Situation?
Liebe Grüße