Hallo zusammen,
ich hatte vor rund 2,5 Jahren eine ETS-OP an den Händen. Direkt danach war alles komplett staubtrocken, wirklich perfekt. Jetzt merke ich, dass an den Händen minimal wieder etwas Schwitzen zurückkommt – überhaupt nicht vergleichbar mit vorher, aber bei bestimmten "Triggern" ist definitiv spürbar, dass sie nicht mehr ganz so staubtrocken sind wie direkt nach der OP.
Jetzt überlege ich, ob es sinnvoll wäre, mit Hidrymax zu starten, um die Hände wieder komplett staubtrocken zu bekommen. Die Idee dahinter: Wenn ich das jetzt gleich in den Griff bekomme, hat sich mein Kopf/Unterbewusstsein gar nicht erst die Chance, sich wieder an das leichte Schwitzen zu gewöhnen bzw. es zu "verstärken" – und alles bleibt so wie in den letzten 2,5 Jahren.
Oder wäre das eher kontraproduktiv, weil man sich dadurch erst recht wieder mit dem Thema beschäftigt und das Unterbewusstsein dadurch getriggert wird? Gibt es sonst noch Nachteile, die man bedenken sollte, wenn man frühzeitig mit Hidrymax anfängt?
Würde mich über Erfahrungen und Meinungen freuen!
PS: Habe es jetzt innerhalb von 3 Tagen 2x angewendet, Hände sind wieder staubtrocken bzw. komplett trocken. Die Handflächen sind evtl. nicht mehr so kalt, sondern eher komplett normal (das Kalte und Trockene wie Schmirgelpapier direkt nach der OP habe ich eigentlich geliebt) – aber wie gesagt, aktuell komplett trocken. Werde es wahrscheinlich noch 1-2x anwenden und dann erstmal wieder darauf verzichten. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es eine gute Entscheidung war, weil mein Kopf dadurch direkt wieder merkt: meine Hände schwitzen nicht mehr.
Viele Grüße