Endlich geschafft-Meine Schweißdrüsenabsaugung

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Hallo,

jetzt ist es tatsächlich passiert! habe mir letzten Freitag meine Schweißdrüsen absaugen lassen. Nochmals vielen Dank Euch Allen-Ihr habt mir sehr geholfen bei diesem Schritt.
Nachdem ich jetzt selbst mitbekommen hab, wie harmlos das ganze eigentlich ist, kann ih nur allen mit demselben Problem raten sich eine Schweißdrüsenabsaugung zu überlegen. Das einzige was etwas weh tat waren 2 kleine piekser unter den Achseln...und als die Betäubung nachlies hats etwas gebrannt. Heute hab ich Verbandswechsel und kann dann mein Kompressionshemdchen anziehen...bin schon voll gespannt.

Grüße, Marlies.

20 Replies

Hallo,

es würde mich mal interessieren, ob eure Krankenkassen den Eingriff bezahlt haben.

LG
jOelle
Hallo,

ich habe gelesen, dass deine Krankenkasse, die Kosten übernommen haben, und du die Unterlagen, die du noch hast auch per Post verschickst. ICh wäre dir super dankbar, wenn du mir die Unterlagen auch schicken könntest, kann dir das Porto und die KOsten für die KOpien gerne vorab überweisen. Ich habe momentan auch ziemlichen Ärger mit der Krankenkasse, die es ablehnt überhaupt etwas zu zahlen. JEtzt nochmal eine Frage, hast du eine Absaugung nach der Methode von Dr. Fatemi hinter dir? Und wie hoch waren die KOsten? Ist die Stuttgarter Klinik eine Privatklinik?
Würde mich sehr freuen, wenn du mir antwortest.

Lieben Gruss
Joelle
Hallo Joelle,

würde mich mal interessieren, ob Du in der Kassenfrage weirer gekommen bist?

Nicole
Hallo Nicole,

bei wem bist du eigentlich damals in Stuttgart operiert worden?

Gruß
Sarah
Hallo Nicole,

war diese Woche persönlich bei meiner Krankenkasse und bin gleich zum Gruppenleiter ins Büro. Dort habe ich dann 1,5 Stunden gesessen und habe ihn kaum zu Wort kommen lassen. ER hat dann noch einen Arzt zum Gespräch hinzugerufen. Konnte alles, was er mir sagte widerlegen. Naja und dann habe ich nochmal mit Dr. Fatemi gesprochen. Der hat dann am gleichen Tag nochmal dort angerufen und denen mal ordentlich eingeheizt. Ich durfte meine Widerspruch samt aller Unterlagen jedenfalls dort lassen. Ich habe eindeutig klar gemacht, dass ich mir einen Anwalt nehmen werde, wenn mir die Kasse die OP nicht bezahlt. Der Gruppenleiter meinte, eventuell könne man mir entgegenkommen, wahrscheinlich aber nicht mit dem Komplettbetrag. Habe gleich gesagt, dass ich einen Teilbetrag nicht annehmen werde. Für die Kasse ist es ein Problem, dass diese Methode angeblich nicht anerkannt ist und teilweise von "nicht niedergelassenen" Ärzten durchgeführt wird. Das ist die einzige Erklärung, die die Kasse mir geben konnte. Lächerlich. ABer ich glaub, der Gruppenleiter war ziemlich fertig als ich aus dem Büro raus bin *grins* Habe auch gefragt, wie lange es dauert, bis ich diesmal bescheid bekomme. Er meint nur: " Solange wie der Gutachter braucht" Also du siehst, es kann noch etwas dauern. Sage euch aber sofort bescheid, wenn ich etwas von der Kasse höre.

Lieben Gruss

Joelle
Hallo Sarah,

mir gehts bestens. Ich war mal wieder ein paar Wochen im Urlaub, deshalb kann ich Dir jetzt erst antworten. Bin nachwievor staubtrocken unter meinen Achseln. Narben sieht man keine. Wie ists bei Dir?

Marlies
Hi Marlies,
habe ja alles noch vor mir. 31.März. Habe eine Höllenangst.

Gruß
Sarah
Hi Sarah,

deine Angst ist völlig unbegründet. Kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Viel Glück dir!
Bibi
Hallo Marlies,

wachsen bei Dir unter der Achsel jetzt eigentlich auch weniger Haare?

Nicole
Hallo miteinander,

am 03.03. hatte ich ja meinen OP-Termin in Stuttgart (bei Dr. Braun). Eigentlich wollte ich schon eher was dazu schreiben, aber leider gehörte ich nicht zu den Patienten, bei denen alles glatt lief, weshalb ich erst heute einen „Erfahrungsbericht“ abgeben kann. Ich beginne mal ganz von vorne:

Letzten Mittwoch trat ich wie gesagt zu meiner Schweissdrüsen-Absaugung in Stuttgart an. Die OP dauerte nicht lange und war auch nicht der Rede wert. Das Einspritzen des Mittels am Anfang war zwar ziemlich schmerzhaft, aber ich denke mal, es gibt schlimmeres. Vom Eingriff selbst spürt man natürlich nichts. Nach der Prozedur bekam ich einen Druckverband angelegt und konnte den Heimweg antreten.

Die Schmerzen fingen ca. zwei Stunden nach der OP an, also nahm ich die mir verschriebenen Novalgin-Tropfen. Gewirkt haben die aber nicht sonderlich. Als ich nach ca. 4 Stunden zuhause war (ich wohne weiter weg, bin aber natürlich nicht selbst gefahren) legte ich mich hin und es ging mir besser. Abends dann bekam ich starke Schmerzen auf der linken Seite – im rechten Achselbereich hingegen hatte ich keine Probleme. Ich hatte inzwischen eine weitere Dosis Novalgin intus, die Wirkung war aber gleich Null. Ich bin wirklich kein Weichei, aber die Schmerzen wurden im Laufe der nächsten zwei Stunden so stark, dass ich kurz vorm durchdrehen war. Als ich Nachts ins Badezimmer ging, wurde mir plötzlich schwarz vor Augen, kippte um und knallte auf den angenehm weichen Fließenboden (das gab ne nette Beule). Als der Notarzt eintraf, gings mir kreislaufmäßig wieder besser, weshalb sie keinen Grund sahen, mich mitzunehmen. Für den Kreislaufkollaps machten sie das Schmerzmittel verantwortlich, welches ziemlich starke Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Da ich im linken Bereich immer noch höllische Schmerzen hatte, ließen die guten Leute einen Bereitschaftsarzt kommen, der mir eine Spritze gab und ein anderes Schmerzmittel verschrieb. Das neue Schmerzmittel (Paracetamol) half wesentlich besser, weshalb ich den nächsten Tag weitgehend schmerzfrei verbringen konnte. Mir fiel auf, dass mein linker Oberarm über den Druckverband hinaus blau wurde, dachte aber, das wäre nichts ungewöhnliches. Am Freitag musste ich zum Hausarzt zwecks Verbandswechsel. Beim Umziehen sah ich, dass mein linker Oberarm merklich angeschwollen war und machte mir langsam Sorgen. Als mein Hausarzt die Druckverbände entfernt hatte, eröffnete sich dann ein unschönes Bild: Auf der rechten Seite war alles in Ordnung – keine Schwellungen, nur minimale Verfärbungen und so gut wie keine Schmerzen. Auf der linken Seite hingegen war alles dunkelblau, dick geschwollen und die Achselhöhle total nach außen gestülpt. Aus der vernähten Wunde tropfte Blut und als mein Hausarzt dagegen drückte, spritzte eine nette kleine Blutfontäne raus. Offensichtlich wurde bei der OP ein Blutgefäß verletzt, das dann zwei Tage lang in die Wunde blutete. Durch den Druckverband konnte man natürlich nichts sehen.

Ich musste sofort ins Krankenhaus und wurde noch am selben Tag operiert. Die Naht wurde geöffnet, der ehemals keine Schnitt vergrößert und das ganze, sich angesammelte Blut ausgeräumt. Leider hat das abgestandene Blut meine Haut im Wundbereich geschädigt, weshalb diese jetzt vom Körper abgestoßen wird. Ob sich von alleine neue Haut bildet, ist noch unklar. Wenn nicht, hängt die weitere Vorgehensweise davon ab, wie groß der Hautverlust ist. Ist er klein, kann man die umliegende gesunde Haut einfach straffen – die offene Stelle durch Vernähen also einfach schließen. Ist er groß, benötige ich eine Hauttransplantation. Was genau „groß“ und „klein“ in cm² bedeutet, kann ich Euch allerdings nicht sagen. Nach fünf Tagen Krankenhausaufenthalt bin ich jetzt wieder zuhause, muss aber wegen eben erläuterter Problematik alle zwei Tage zur Kontrolle ins Krankenhaus. Ich hoffe, dass alles glatt läuft, weil ich ehrlich gesagt die Schnauze gestrichen voll habe. Genauso hoffe ich, dass die Schweißdrüsen-OP wenigstens ein Erfolg war. Wenn sich rausstellen sollte, dass ich wieder zu schwitzen beginne, weiss ich nicht, ob ich mich noch einmal unters Messer lege. Aber darüber mache ich mir momentan eh keine Gedanken. Schnell wieder gesund werden ist jetzt erst mal wichtiger. Dann sehen wir weiter.

Ihr seht also: So harmlos eine Operation auch erscheint - Risiken gibt es immer.
Hallo Danny!
Habe mich am Freitag Operieren lassen. Würde jetzt gerne wissen ob und wie das funktioniert das bei der Krankenkasse ein zu reichen.

Würde mich über Antwort freuen.

Lieben Gruß Ute.
Au Scheiße, Ben, das tut mir leid für dich. Was sagt denn Dr. Braun dazu?
Und ich habe alles noch vor mir...

Ich wünsch dir Glück und dass neue Haut in deiner Achsel wächst.

Gruß
Sarah
Hi Sarah,

ich habe denen in Stuttgart gar nichts davon gesagt. Warum auch, deswegen wirds auch nicht schneller heile und interessieren wirds wohl auch keinen. Ich habe eben Pech gehabt. Das ist aber gut für Dich, da die Wahrscheinlichkeit, dass das zweimal kurz hintereinander passiert, wohl mehr als gering ist. Von daher brauchst Du Dir jetzt eigentlich überhaupt keine Gedanken mehr wegen der OP machen ;-).

Gruss,
Ben
Hi Ben,

netter Trost, danke. Aber ich denke, nach den Regeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist die Wahrscheinlichkeit immer gleich groß...
Aber gedacht habe ich das auch schon...

Ich werde ja bis zum Verbandswechsel in Stuttgart bleiben, vielleicht ist das besser.

Vielleicht hast du recht und es interessiert wirklich keinen in Stuttgart, was mit dir ist. Wenn das so ist, sehe ich das als Pferdefuß - die sollten doch dazulernen wollen, damit ihre Operationen noch zuverlässiger werden! Als Sanne damals mit ihren postoperativen Problemen kam, haben sie sie zuerst weggeschickt. Aber dennoch: wenn die OP dort glückt, dann ist sie vom Ergebnis auch sehr gut. Ich hoffe, dass du wenigstens nicht wieder anfängst zu schwitzen.

Gruß
Sarah
hallo alle zusammen!
hab mir grad eure ganzen berichte durchgelesen und muss sagen, dass ich einerseits sehr erleichtert bin, dass ich mit dem "schwitzproblem" nicht allein bin und andererseits erschrocken (als ich den bericht von ben gelesen hab @ben: tut mir echt leid für dich,wünsch dir noch ne gute besserung und hoff dass noch alles gut gehen wird).
viele von euch haben auch von bestimmten mitteln gegen schwitzen geschrieben, irgendwelche cremes und dergleichen (hab die namen der cremes jetzt nicht parat.) hab zwar auch schon ein paar durchprobiert, aber geholfen haben die auch nicht. hab zu dem schwitzen noch ein anderes problem, welches sich aber aus dem vermehrten schwitzen ergibt, sodass die haut unter den achseln stark gereizt wird und ständig juckt (durch kratzen,da ich das sonst nicht aushalte, fängt es dann an zu brennen). und wenns brennt ists nicht mehr lustig mit schwitzen...so ergibt sich dann ein nerviger teufelskreis (obwohl man den Juckreiz durch bestimmte cremes lindern kann, tritt die reizung trotzdem nach ein paar wochen wieder auf).
mich würd vor allem noch eins intressieren: wie alt seid ihr all eigentlich??denn ich bin ebenfalls am überlegen, ob ich mich operieren lassen soll, und da ich erst (oder auch schon) 20 bin weiss ich nicht ob das sinnvoll ist, oder ob das vermehrte schwitzen von alleine aufhört (was ich aber ehrliche gesagt nicht glaube).

lohnt sich eine operation?wie sieht das mit dem erfolg aus? ich möcht nämlich endlich mal das anziehen was mir gefällt (und nicht ständig beim einkaufen darauf achten, ob man bei bestimmten sachen wie shirts etc. den schweiss sieht) und dsa nervige problem loswerden.

tschüssi und noch nen trockenen tag (zumindest an diejenigen die ihr problem schon besetigt haben)
Hi mady,

danke für die Besserungswünsche. Ich hatte anscheinend nochmal Glück. Mittlerweile hat sich alles größtenteils wieder von alleine regeneriert. Zwei offene Stellen sind noch vorhanden, aber die werden sich wohl auch noch schließen. Die Ärzte meinten, dass sie nicht gedacht hätten, dass alles wieder so schön verheilt. Nun ja, jetzt hoffe ich natürlich, dass die Absaugung ein Erfolg war. Momentan bin ich noch trocken wie die Wüste, aber definitives kann man erst in drei Wochen sagen. Ist aber schon ein tolles Gefühl, wenn man in bestimmten Situationen realisiert, dass man jetzt eigentlich schwitzen müsste, es aber nicht tut. Ich hoffe inständig, dass das so bleibt.

Bezüglich Deiner Frage: Die Chancen auf Erfolg stehen ganz gut, das hängt aber natürlich ganz von der Erfahrung des Operateurs ab. Also vorher eingehend recherchieren! Wichtig auch zu wissen, ob eine eventuell erforderliche Nach-OP (wenn man wieder zu schwitzen anfängt) kostenlos durchgeführt wird. In der Stuttgarter Klinik, wo ich mich operieren ließ, ist das z.B. der Fall. Wie das bei anderen Kliniken gehandhabt wird, weiss ich leider nicht.

Schöne Grüße,
Ben
Hi Ben,

ich freu mich für dich.Sowohl dass deine Wunden alle wieder verheilt sind als auch dass du nicht mehr schwitzst und "trocken wie ne Wüste bist".Muss ein super Gefühl sein, nicht mehr schwitzen zu müssen. Wünsch dir weiterhin, dass es auch so bleibt und zwar für IMMER.
Mit der Operation weiss ich noch nicht genau,ob ich mich überhaupt operieren lassen soll.Ich werde jetzt erstmal das Mittel Yerka ausprobieren, mal sehen ob das hilft. Hab nämlich von vielen gelesen, dass es geholfen hat und sie seit dem nicht mehr schwitzen und genauso staubtrocken sind wie einige nach der OP. Wenn das nicht eine Erlösung sein wird, werde ich anfangen mich über die Operation eingängiger zu informieren. Naja, eigentlich hab ich mich schon recht ausführlich informiert, hab nur noch keine bestimmten Kliniken oder Praxen angefragt. Aber wie man an den Beiträgen von vielen sehen kann soll die Stuttgarter Klinik eine sehr gute sein (außerdem ist die Nachoperation dort kostenlos, was bei vielen anderen nicht der Fall ist).
Mich interessiert noch eins: Verräts du mir wie alt du bist????

Lieben Gruß,
mady
Moin mady,

was genau ist denn "Yerka"? Ich persönlich habe nie mit solchen Mittelchen herumexperimentiert. Als für mich klar war, dass ich was gegen meine Schwitzerei unternehmen muss, hab ich mich sofort für die OP entschieden. Ob das ne gute Idee war, wird sich noch rausstellen. ;-)

Zu Deiner Frage: Ich bin 26. Zu Beginn meines Studiums (vor ca. 6 Jahren) fingen die Probleme mit verstärktem Schwitzen an. Es wurde im Laufe der Zeit immer schlimmer und jetzt, wo ich berufstätig bin, stört es mich doppelt. Nun ja, mal gucken, ob die Stuttgarter Klinik ihren guten Ruf verdient hat.

Schöne Grüße,
Ben
Hi Ben,

wie siehts zur zeit bei dir aus? ist alles wieder ganz verheilt und trocken?
zu deiner frage: weiss selber noch nicht so genau was yerka eigentlich ist.hab mir das schon zwar aus der apo beosrgt, aber noch nicht ausprobiert,weil meine achseln noch gereizt sind und es bestimmt schmerzen würde, wenn mans so aufträgt.deshalb muss ich noch etwas warten bis ichs ausprobieren kann.hab davon eigentlich erst in diesem forum erfahren und viele meinen, dass dieses mittel denen geholfen hat nie wieder zu schwitzen,aber es soll auch ziemlich aggressiv sein, sodass mans nur nachts auftragen kann und auch noch ein altes tshirt oder dergleichen anziehen muss, da es auch stoffe durchätzen kann.naja...ich werds mal irgendwann ausprobieren und dir einen vollständigen bericht schreiben.
sollte das mittel nicht klappen, werd ich mich mit einer op anfreunden müssen.hab hier irgendwo mal gelesen, dass einer die ganzen unterlagen hat, die man für die krankenkasse braucht,damit die die kosten übernehmen.bist du derjenige? wenn dann würd ich die infos gerne haben,aber bis es dann wirklich soweit ist, dass ich mich für die op entscheide,hab ich ja noch zeit.

na gut...wünsch dir noch ein wüstentrockenen tag oder woche oder was auch immer,

schöne grüße,
mady

PS: frohe ostern übrigens!!!
Die plastische Chirurgie im St. Elisabeth Krankenhaus Oberhausen
ist ein echter Geheimtip.


Die Chefin Frau Dr. Schaarschmidt macht die Operation selbst
und auch noch zu einem sehr! sozialen Preis von 800 E

Tel . 0208/85088410

u.schaarschmidt@elisabeth-ob.de

Sie operiert auch Rezidive, wenn´s woanders nicht geklappt hat

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Created Montag, 03. November 2003 08:13
Last updated Dienstag, 03. Oktober 2017 13:12
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