Ich habe mit großem Interesse den Bericht der Sendung "Praxis täglich" vom 05.07.01 verfolgt.
In diesem Bericht wurde am Beispiel von 2 Personen das Problem der hyperhidrose dargestellt.
Hierbei konnte ich den Leidensweg der betroffenen Menschen nachvollziehen, da ich ein ähnlichen Problem mit dem ständigen Schwitzen habe.
Kurz zu meiner Person:
Alter: 30 Jahre
Geschlecht: männlich
Schilddrüsenfunktion: normal
Hormonhaushalt: normal
Größe: ca.177cm
Gewicht: 74 Kilo
Ernährung: überwiegend gesund (viel Früchtetee trinken, usw.)
Mein Problem bezieht sich primär auf die Kopf-und Stirnpartie:
Zurück betrachtet hatte ich dieses Problem schon immer. Bei Videoaufnahmen aus der Kindheit ist auffällig das beim spielen immer der Haarponny naß war.
Da ab 20 Jahren bei mir die Haare weniger geworden sind, fällt das übermäßige schwitzen auf der Stirnpartie (Tropfenbildung!!!) nun deutlich mehr auf.
Dieses Schwitzen macht sich zuerst auf der Stirn bemerkbar, wenn ich dann dem nicht entgegenwirke zB. an die frische Luft gehen, usw., fängt der Rest des Körpers
auch übermäßig an zu schwitzen.
In der Reihenfolge: Achsel, Brust, Rücken und dann die gesamte Hautoberfläche.
Während der Arbeit ist es mir nicht möglich Hemden ohne Unterhemden zutragen. Da die Gefahr besteht das sie bei einem "Schweißanfall" sofort durchnässen.
In der Freizeit, beim tanzen in der Disco zeigt sich, dass nach einem Lied meine Stirn total naß ist, Körperpartie noch trocken, obwohl ich in keinsterweise erschöpft bin.
Dies zeigt sich als Problem wenn ich mich mit fremden Personen unterhalte.
Ich betreibe z.Z. Fitneß (Laufen und Krafttraining) mit Bekannten.
Beim absolvieren von den gleichen Übungen fiel mir auf, dass immer nur mein T-Shirt und
Handtuch durchnäßt war. Hierbei zeigt sich das ich ebenfalls in keinsterweise Erschöpft bin.
Von den Bekannten blieben die Sachen trocken.
Probleme treten auch immer im Sommer auf. Ob nun im Ausland oder hier in Deutschland, ich kann im Sommer nur Schwarze/Dunkle Oberbekleidung tragen.
Da hierbei die sich abzeichnen Schweißränder nicht so schnell sichtbar werden. Trotzdem ist die Stirnpartie 90% der Zeit immer feucht bei minimalen Anstrengungen
bilden sich sofort Tropfen.
Im Urlaub bin ich meisten mit Mütze ausgegangen um das Stirnschwitzen zu verbergen.
Das gleich Bild spiegelt sich beim Sonnenbaden wieder, übermäßige Schweißproduktion welche bei meinen Bekannten nicht zu verzeichnen ist.
Insgesamt fühle ich mich doch sehr Eingeschränkt durch die übermäßige Schweißproduktion.
Ich habe schon die Salbeitee-Kur gemacht, wobei sich kein Erfolg einstellte.
Ich wäre schon sehr, sehr erleichtert wenn das Stirnschwitzen eliminiert werden könnte.
Ich bitte diese Daten vertraulich zu behandeln und hoffe auf Rückantwort.
PS.:
Mein Hautarzt gab mir den Tipp meine Stirn im Sommer mit Isoprophylalkohol zu betupfen.
Es stellte sich keine Verbesserung ein.
Mit freundlichen Grüßen
DIRK
13 Replies
Liebe Julia,
probier erst mal alles was hier empfohlen wird.
Wenn aber nichts hilft ist das Alter überhaupt kein Argument, Du must nur dorthin gehen wo man viel ERfahrung mit Jugendlichen hat. Genau wie das Handschwitzen oder in sehr schweren Fällen Achselschwitzen kann man auch Gesichtsschwitzen mit ETS, also operativ von zwei 5mm Schnitten auf jeder Brustseite behandeln.
.Meine jüngste ETS Patientin ist 6 Jahre und seit 3 Jahren sehr zufrieden, die meisten Patienten sind aber über 14 oder auch 30.
Der früheste Schwitzbeginn war mit 2 Jahren häufiger beginnt es aber in Schulalter oder Pubertät.
Problem ist wie bei jeder Behandlung des Schwitzens, daß das Schwitzen sich in andere Bereiche verlagert, das sogenannte
"kompensatorische Schwitzen" am Bauch, Rücken, Po, Oberschenkel etc.
Diesen Effekt haben fast alle Patienten, manchmal auch nur vorrübergehend.(übrigens tritt dies bei manchen Patienten sogar schon nach Botox oder Absaugung auf )
Selten, in ca. 2% ist das kompensatorische Schwitzen ein ernstes Problem. Bisher hätten aber alle meine Patienten die ETS wieder machen lassen, alle hatten aber vorher auch alles andere schon über Jahre versucht.
Am Gesicht bin ich von ETS, der Entfernung des Schweißnervenknotens (Ganglion T2) auf ESB übergegangen auf Clippung zwischen T1 und T2.
Die Schweißblockade ist die gleiche (etwa 95% Erfolg), Vorteil ist aber , daß der Clip notfalls wieder entfernt werden kann.
Soviel zur Operation, die sollte man sich also gründlich überlegen und für und wider sorgfältig besprechen, solange andere Dinge gut helfen.
Bei schwerem langjährigen Leidensdruck oder wenn man berufliche oder schulische Schwierigkeiten bekommt (einer meiner Patienten hatte schon 2 Abmahnungen) und wenn nichts vernünftig hilft ist es aber eine echte Chance.
Gruß Prof Schaarschmidt
Direktor der Kinder- und Jugendchirurgie Berlin-Buch 030/94107887 oder 94017888
E-Mail Kschaarschmidt@berlin.helios-kliniken.de
meine Adresse ist auch hier im Forum unter Links ganz unten
probier erst mal alles was hier empfohlen wird.
Wenn aber nichts hilft ist das Alter überhaupt kein Argument, Du must nur dorthin gehen wo man viel ERfahrung mit Jugendlichen hat. Genau wie das Handschwitzen oder in sehr schweren Fällen Achselschwitzen kann man auch Gesichtsschwitzen mit ETS, also operativ von zwei 5mm Schnitten auf jeder Brustseite behandeln.
.Meine jüngste ETS Patientin ist 6 Jahre und seit 3 Jahren sehr zufrieden, die meisten Patienten sind aber über 14 oder auch 30.
Der früheste Schwitzbeginn war mit 2 Jahren häufiger beginnt es aber in Schulalter oder Pubertät.
Problem ist wie bei jeder Behandlung des Schwitzens, daß das Schwitzen sich in andere Bereiche verlagert, das sogenannte
"kompensatorische Schwitzen" am Bauch, Rücken, Po, Oberschenkel etc.
Diesen Effekt haben fast alle Patienten, manchmal auch nur vorrübergehend.(übrigens tritt dies bei manchen Patienten sogar schon nach Botox oder Absaugung auf )
Selten, in ca. 2% ist das kompensatorische Schwitzen ein ernstes Problem. Bisher hätten aber alle meine Patienten die ETS wieder machen lassen, alle hatten aber vorher auch alles andere schon über Jahre versucht.
Am Gesicht bin ich von ETS, der Entfernung des Schweißnervenknotens (Ganglion T2) auf ESB übergegangen auf Clippung zwischen T1 und T2.
Die Schweißblockade ist die gleiche (etwa 95% Erfolg), Vorteil ist aber , daß der Clip notfalls wieder entfernt werden kann.
Soviel zur Operation, die sollte man sich also gründlich überlegen und für und wider sorgfältig besprechen, solange andere Dinge gut helfen.
Bei schwerem langjährigen Leidensdruck oder wenn man berufliche oder schulische Schwierigkeiten bekommt (einer meiner Patienten hatte schon 2 Abmahnungen) und wenn nichts vernünftig hilft ist es aber eine echte Chance.
Gruß Prof Schaarschmidt
Direktor der Kinder- und Jugendchirurgie Berlin-Buch 030/94107887 oder 94017888
E-Mail Kschaarschmidt@berlin.helios-kliniken.de
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Hallo Zusammen!
Wie ich in diesm Forum gelesen habe, kämpft Ihr alle mehr oder weniger schon mit dem Schwitzen.
Ich hatte dieses Jahr eine Grippe ähnliche Erkältung in der Faschingswoche. Behandelt wurde ich mit Antibiotikum. Das hat auch geholfen. Aber jetzt kommt mein Problem zum Thema "Schwitzen":
Seit dem, schwitze ich wie aus heiterem Himmel mächtig am Kopf und zwar so schlimm das innerhalb von Sekunden mein Hemdkragen pitsch nass ist. Das passiert mir so drei bis fünf mal am Tag. Meist nach leichter Bewegung (damit meine ich wirklich leichte Bewegung wie z, B. 100m gehen). Wenn ich mich wieder hinsetze gehts dann los. das Wasser läuft in strömen runter. Habe letztens bei meinem Motorrad den Luftdruck gemessen. Das ist nix anstrengendes und dauert vielleicht 2 min, aber in dieser Zeit war mein Haar so nass, ich hätte Shampoo auftragen können.
Typisch sind auch die Schwitzattacken wenn ich mich im kalten befinde oder im warmen (Disco). Im Ruhezustand bei normaler Raumtemperatur ist alles ok.
Der Rest von meinem Körper schwitzt normal.
Jetzt habe ich dieses Problem wirklich erst seit kurzem und kann mir nicht vorstellen mich damit abzufinden.
Mein Blutdruck bei den Schwitzattacken ist normal genau wie mein Puls.
Ich war vorletzte Woche deswegen bei meinem Hausarzt, der ein Bekannter von mir ist. Er kann sich das auch nicht erklären. Ich habe dann ein großes Butbild machen lassen und auch die Schilddrüsenwerte checken lassen. Alles ohne Befund. Eigentlich bin ich kern Gesund. Mein Hausarzt ist auch total radlos.
Vielleicht hat jemand von Euch einen Tipp woher das kommen kann. Eigentlich möchte ich nicht die Symtomatik behandeln sondern die Ursache finden und bekämpfen.
Übrigens ich bin 33 Jahre.
Gruß
Norbert
Wie ich in diesm Forum gelesen habe, kämpft Ihr alle mehr oder weniger schon mit dem Schwitzen.
Ich hatte dieses Jahr eine Grippe ähnliche Erkältung in der Faschingswoche. Behandelt wurde ich mit Antibiotikum. Das hat auch geholfen. Aber jetzt kommt mein Problem zum Thema "Schwitzen":
Seit dem, schwitze ich wie aus heiterem Himmel mächtig am Kopf und zwar so schlimm das innerhalb von Sekunden mein Hemdkragen pitsch nass ist. Das passiert mir so drei bis fünf mal am Tag. Meist nach leichter Bewegung (damit meine ich wirklich leichte Bewegung wie z, B. 100m gehen). Wenn ich mich wieder hinsetze gehts dann los. das Wasser läuft in strömen runter. Habe letztens bei meinem Motorrad den Luftdruck gemessen. Das ist nix anstrengendes und dauert vielleicht 2 min, aber in dieser Zeit war mein Haar so nass, ich hätte Shampoo auftragen können.
Typisch sind auch die Schwitzattacken wenn ich mich im kalten befinde oder im warmen (Disco). Im Ruhezustand bei normaler Raumtemperatur ist alles ok.
Der Rest von meinem Körper schwitzt normal.
Jetzt habe ich dieses Problem wirklich erst seit kurzem und kann mir nicht vorstellen mich damit abzufinden.
Mein Blutdruck bei den Schwitzattacken ist normal genau wie mein Puls.
Ich war vorletzte Woche deswegen bei meinem Hausarzt, der ein Bekannter von mir ist. Er kann sich das auch nicht erklären. Ich habe dann ein großes Butbild machen lassen und auch die Schilddrüsenwerte checken lassen. Alles ohne Befund. Eigentlich bin ich kern Gesund. Mein Hausarzt ist auch total radlos.
Vielleicht hat jemand von Euch einen Tipp woher das kommen kann. Eigentlich möchte ich nicht die Symtomatik behandeln sondern die Ursache finden und bekämpfen.
Übrigens ich bin 33 Jahre.
Gruß
Norbert
Geh mal in ein anderes Forum www.hh-forum.de dort findest Du zahlreiche aktuelle ETS-Berichte z.B. von Chrisso
Hallo Ihr Lieben,
auch ich schwitze fürchterlich im Gesicht... ich stehe nach der leichtesten körperlichen Betätigung schon vollkommen unter Wasser und muss mir ständig den Schweiß abtupfen. Klar, dass mir das wahnsinnig peinlich ist. Über den Augenbrauen, an den Nasen-Seiten, auf der Oberlippe und unter dem Kinn - das sind meine persönlichen Schwachstellen.
Als ich jetzt von Alcl-Lösungen gelesen habe, die bei Euch so gut wirken, habe ich wieder Hoffnung geschöpft. Allerdings habe ich sehr emfpindliche Haut und befüchte, dass sie total austrocknet. Andererseits ist mein Leidensdruck natürlich so groß, dass ich bestimmt mal ausprobieren werde was mir letztendlich wichtiger ist.
Nun zu meiner eigentlichen Frage: wie fühlt sich die Haut nach dem Auftragen von Alcl an? Weil Alcl die Poren verschließt, habe ich die Befürchtung dass sich die Haut dann so "abgeschlossen" anfühlt, als würde man eine dicke Schicht Creme im Gesicht tragen. Kann das passieren? Wie fühlt sich Eure haut nach Alcl an?
Liebe Grüße
Monika
auch ich schwitze fürchterlich im Gesicht... ich stehe nach der leichtesten körperlichen Betätigung schon vollkommen unter Wasser und muss mir ständig den Schweiß abtupfen. Klar, dass mir das wahnsinnig peinlich ist. Über den Augenbrauen, an den Nasen-Seiten, auf der Oberlippe und unter dem Kinn - das sind meine persönlichen Schwachstellen.
Als ich jetzt von Alcl-Lösungen gelesen habe, die bei Euch so gut wirken, habe ich wieder Hoffnung geschöpft. Allerdings habe ich sehr emfpindliche Haut und befüchte, dass sie total austrocknet. Andererseits ist mein Leidensdruck natürlich so groß, dass ich bestimmt mal ausprobieren werde was mir letztendlich wichtiger ist.
Nun zu meiner eigentlichen Frage: wie fühlt sich die Haut nach dem Auftragen von Alcl an? Weil Alcl die Poren verschließt, habe ich die Befürchtung dass sich die Haut dann so "abgeschlossen" anfühlt, als würde man eine dicke Schicht Creme im Gesicht tragen. Kann das passieren? Wie fühlt sich Eure haut nach Alcl an?
Liebe Grüße
Monika
Monika schrieb:
### Text musste aufgrund einer Abmahnung editiert werden ###
Odaban und wahrscheinlich auch Yerka etc. dürften wahrscheinlich etwas zu aggressiv sein. Bei mir wahr das schon nach ein paar Tagen unter den Achseln ohne Cremen kaum mehr auszuhalten.
### Text musste aufgrund einer Abmahnung editiert werden ###
Als ich jetzt von Alcl-Lösungen gelesen habe, die bei Euch so
gut wirken, habe ich wieder Hoffnung geschöpft. Allerdings
habe ich sehr emfpindliche Haut und befüchte, dass sie total
austrocknet. Andererseits ist mein Leidensdruck natürlich so
groß, dass ich bestimmt mal ausprobieren werde was mir
letztendlich wichtiger ist.
### Text musste aufgrund einer Abmahnung editiert werden ###
Odaban und wahrscheinlich auch Yerka etc. dürften wahrscheinlich etwas zu aggressiv sein. Bei mir wahr das schon nach ein paar Tagen unter den Achseln ohne Cremen kaum mehr auszuhalten.
### Text musste aufgrund einer Abmahnung editiert werden ###
Hallo Ihr Lieben,
mir kommen gerade wieder Zweifel in den Sinn, weil doch auch Antitranspirants lange Zeit in den Medien waren, weil das Aluminium darin mit Brustkrebs und Alzheimer in Verbindung gebracht wird. Ob ich das riskieren will? Mich würde interessieren, ob hier jemand etwas über Studien weiß, die die Verbindung zwischen Aluminium, Krebs und Alzeimer widerlegen.
Des weitern habe ich Angst, dass ich mir mein Gesicht ruiniere... wer weiß, ob man von Alu im Gesicht nicht in 20 Jahren Falten, Pusteln oder dergleichen bekommt. Weiß jemand was über Langzeittests?
@Sascha Lustigerweise habe ich heute Nachmittag noch das AHC-20 Sensitv bestellt. :-)
Liebe Grüße
Monika
mir kommen gerade wieder Zweifel in den Sinn, weil doch auch Antitranspirants lange Zeit in den Medien waren, weil das Aluminium darin mit Brustkrebs und Alzheimer in Verbindung gebracht wird. Ob ich das riskieren will? Mich würde interessieren, ob hier jemand etwas über Studien weiß, die die Verbindung zwischen Aluminium, Krebs und Alzeimer widerlegen.
Des weitern habe ich Angst, dass ich mir mein Gesicht ruiniere... wer weiß, ob man von Alu im Gesicht nicht in 20 Jahren Falten, Pusteln oder dergleichen bekommt. Weiß jemand was über Langzeittests?
@Sascha Lustigerweise habe ich heute Nachmittag noch das AHC-20 Sensitv bestellt. :-)
Liebe Grüße
Monika
Monika schrieb:
Da die Haut unter den Achseln wahrscheinlich wesentlich empfindlicher ist als im Gesicht (dünner, weniger beansprucht) dürfte es im Gesicht kaum Probleme geben. Das ist jetzt aber nur eine Vermutung. Erfahrungswerte habe ich keine.
Ich hoffe das "Sensitiv" hilft Dir.
Fang halt ganz klein an und probier erst einmal eine kleine Stelle an der Stirn?
Odaban würd ich mir auch nicht so einfach ins Gesicht schmieren.
Des weitern habe ich Angst, dass ich mir mein Gesicht
ruiniere... wer weiß, ob man von Alu im Gesicht nicht in 20
Jahren Falten, Pusteln oder dergleichen bekommt. Weiß jemand
was über Langzeittests?
@Sascha Lustigerweise habe ich heute Nachmittag noch das
AHC-20 Sensitv bestellt. :-)
Da die Haut unter den Achseln wahrscheinlich wesentlich empfindlicher ist als im Gesicht (dünner, weniger beansprucht) dürfte es im Gesicht kaum Probleme geben. Das ist jetzt aber nur eine Vermutung. Erfahrungswerte habe ich keine.
Ich hoffe das "Sensitiv" hilft Dir.
Fang halt ganz klein an und probier erst einmal eine kleine Stelle an der Stirn?
Odaban würd ich mir auch nicht so einfach ins Gesicht schmieren.
Hallo zusammen!
Nachdem ich heute wieder ne extrem Kopfschwitzatacke hinter mich
gebracht habe, hatte ich die faxen dicke - so googlete ich mich irgendwie hierher!
Schön nicht mehr allein zu sein.
Seit ich denken kann, bin nun 32, plagen mich Schwitzanfälle. Es zeigt sich
heftig im Gesicht: Nasenrücken, Stirn, Hals..etc.
Aber auch im Nacken wird alles sickenass. Zusätzlich auch unter den Axeln.
Wie die meisten hier fühle auch ich mich von meine Umwelt in solchen
Augenblicken angegafft und fühle mich dann noch irgendwie gehetzt.
Dank Eurer vielen Einträge habe ich mir einige Notizen gemacht und werde
damit spätestens morgen in die nächste Apotheke stapfen.
Denn da sich das Wetter ja erstmal nicht ändern wird, ist keine Besserung in greifbarer Nähe.
Bin übrigens einer der (wie ich finde) noch recht wenig vertretenen weiblichen
Kopfschwitzer.
Alles gute und auf einen trockenen rest Tag
Kopfnuss
Nachdem ich heute wieder ne extrem Kopfschwitzatacke hinter mich
gebracht habe, hatte ich die faxen dicke - so googlete ich mich irgendwie hierher!
Schön nicht mehr allein zu sein.
Seit ich denken kann, bin nun 32, plagen mich Schwitzanfälle. Es zeigt sich
heftig im Gesicht: Nasenrücken, Stirn, Hals..etc.
Aber auch im Nacken wird alles sickenass. Zusätzlich auch unter den Axeln.
Wie die meisten hier fühle auch ich mich von meine Umwelt in solchen
Augenblicken angegafft und fühle mich dann noch irgendwie gehetzt.
Dank Eurer vielen Einträge habe ich mir einige Notizen gemacht und werde
damit spätestens morgen in die nächste Apotheke stapfen.
Denn da sich das Wetter ja erstmal nicht ändern wird, ist keine Besserung in greifbarer Nähe.
Bin übrigens einer der (wie ich finde) noch recht wenig vertretenen weiblichen
Kopfschwitzer.
Alles gute und auf einen trockenen rest Tag
Kopfnuss
Auch ich bin ein Kopfschwitzer +Gesicht.
Habe zwar lange und dicke Haare die das Kopfschwitzen sicherlich fördern.
Einerseits fangen die auch wieder die kullernden Tropfen auf.
Grüsse Nicole
Habe zwar lange und dicke Haare die das Kopfschwitzen sicherlich fördern.
Einerseits fangen die auch wieder die kullernden Tropfen auf.
Grüsse Nicole
Ich bin ja bei AHC zu nahezu jedem Selbstversuch bereit (siehe http://forum.myphorum.de/read.php?f=2790&i=10756&t=10756&nr=26) aber in diesem Fall muss ich leider passen.
Ich trage nämlich seit ca. 7 Jahren eine Vollglatze :D
Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass man bei einer Art Haarwäsche noch genug Substanz an die Kopfhaut bekommt, zumindest wenn noch Wasser im Spiel ist.
Alles andere wäre dann eher "einmassieren" was je nach Menge der Haare auch schwierig sein dürfte...
Wer weiss mehr?
Ich trage nämlich seit ca. 7 Jahren eine Vollglatze :D
Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass man bei einer Art Haarwäsche noch genug Substanz an die Kopfhaut bekommt, zumindest wenn noch Wasser im Spiel ist.
Alles andere wäre dann eher "einmassieren" was je nach Menge der Haare auch schwierig sein dürfte...
Wer weiss mehr?
Topic Stats
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Sonntag, 22. Juli 2001 22:37
Last updated
Dienstag, 03. Oktober 2017 13:12
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